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20.02.2014:
Zweiter Bericht aus Hamburg:
Rückblick auf die zwei letzten Tage:

Vorgestern war Vortrag im revolutionären Gängeviertel. Der Raum hatte einen Charme, wie man ihn vom Tacheles in Berlin kannte. Die "wir-sind-boes"-Gruppe, über deren Größe ich verwundert war (ca. 12 Menschen aus der Gruppe waren da), hatte alles bestens organisiert. Selbst für warme Speisen war gesorgt. Inge Hannemann hielt den Einführungsvortrag – ich hatte dann noch über 4 Stunden Zeit für den "Rest". Sprechen über Hartz IV und für bedingungsloses Grundeinkommen. Am Ende kam ein Unternehmer-Paar und sagte, sie wären überrascht, wie sehr gut durchdacht und überzeugend das Projekt Grundeinkommen wäre.

"wir-sind-boes-hamburg" stellt sich vor ...

Es waren etliche Jugendliche da mit ihren tiefen Nöten und Fragen, die sie vor allem NACH dem Vortrag äußerten. DARAUF einzugehen hätte noch wesentlich mehr Zeit gebraucht – und ich bin mir noch etwas böse, dass ich sie mir nicht vollständig genommen habe. Aber es war schon nach 00:00 Uhr und mein Begleiter mahnte mich, die letzten Bahnen nicht zu verpassen.

 

Jetzt komme ich vom Treffen mit "wir-sind-boes" in einem Parteibüro der Linken zurück. Wir haben in bester Stimmung schöne Pläne geschmiedet.
Am Ende machte ein Teil de Gruppe noch das untenstehende, die Alternativlosigkeit unserer Aktionen unterstreichende Bild.